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Psychosomatik: Wenn der Kopf den Körper krank macht

Psychosomatik: Wenn der Kopf den Körper krank machtDie Lehre der Psychosomatik besagt, dass körperliches und seelisches Wohlbefinden in Einklang stehen. Das bedeutet, geht es uns psychisch schlecht, zeigt der Körper auch physische Symptome. Ist man zum Beispiel nervös, schlägt das bei vielen Menschen auf den Magen: Sie fühlen sich unwohl und ihnen wird übel. Das kommt im Alltag immer mal wieder vor und gibt sich in aller Regel. Es können aber auch ernsthafte Beschwerden vom Kopf her kommen. Bei rund einem Drittel der Patienten finden Ärzte für körperliche Symptome keine physische Ursache. Oft steckt dann die Psyche dahinter. Wir erklären, was es damit auf sich hat und wie man psychosomatischen Krankheiten vorbeugen kann.

Niemand ist selbst daran schuld

Anhaltender Stress, großer Leistungsdruck und emotionale Überforderung können Gründe für physische Beschwerden sein. Die Palette der psychosomatischen Krankheiten ist lang und kann nicht klar eingegrenzt werden. Theoretisch könnte eine seelische Belastung jedes körperliche Symptom hervorrufen, berichtet FOCUS Online-Autorin Monika Preuk. Die häufigsten Beschwerden sind jedoch Herz-Kreislauf-Probleme, chronische Schmerzen, Tinnitus und das Reizdarmsyndrom. Doch wodurch bilden sich psychosomatische Krankheiten genau? Experte Thomas Loew betont, dass niemand selbst daran schuld sei. "Die Betroffenen sind vor allem Menschen, die sich besonders einsetzen und motiviert sind. Zusätzlich spielen Traumata eine große Rolle, etwa Verluste und Belastungen", erklärt er weiter. Sigmund Freud entwickelte sogar die Theorie, dass jeder nicht ausgelebte seelische Konflikt eine körperliche Krankheit zur Folge hat. In den 1970er Jahren ergab die Forschung auf dem Gebiet der Psychoanalyse jedoch, dass psychische Probleme nicht zwangsläufig zu Krankheiten führen müssen.

Psychotherapie und alternative Lösungen

Der erste Gang bei körperlichen Beschwerden führt die Betroffenen erst einmal zum Hausarzt. Können körperliche Ursachen ausgeschlossen werden, folgt meist die Überweisung an einen Psychotherapeuten. Wer jedoch nicht gleich eine langwierige Therapie machen möchte, kann alternative Lösungen ausprobieren. Thomas Loew rät: "Man sollte das Verhalten zum eigenen Körper ändern, sich etwas Gutes tun." Um sich mit seinem Körper mehr auseinanderzusetzen und ein verlässliches Gefühl für ihn zu bekommen, empfiehlt sich zum Beispiel eine Meditationstherapie. Diese ist für einen kürzeren Zeitraum angesetzt als eine Psychotherapie. Teilnehmer lernen durch Achtsamkeit den eignen Körper zu verstehen und Beschwerden im Zusammenhang mit ihrer Lebenssituation zu betrachten. Wer spirituell veranlagt ist, findet Hilfe und Lebensberatung auch bei den Experten von Viversum.de. Generell hat positives Denken großen Einfluss auf den menschlichen Organismus, denn es ist bewiesen, dass positive und glückliche Menschen seltener krank werden. Kommt es immer wieder zu psychosomatischen Beschwerden, ist es aber ratsam, einen Psychotherapeuten aufzusuchen und sich beraten zu lassen. Oftmals ist der Zusammenhang von psychischen und körperlichen Krankheiten ein Teufelskreis – das eine zieht immer wieder das andere mit sich. Eine Verhaltenstherapie kann dagegen helfen und die Betroffenen langfristig von ihren Beschwerden heilen.
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