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Aktuelle Seite: StartKrankheitenLiebeskummer

Liebeskummer kann den Körper krank machen

Liebeskummer kann den Körper krank machenNach einer Trennung fühlt man sich erst einmal wie ein Häufchen Elend. Die Augen sind vom Weinen schon geschwollen, man ist ständig müde und kann trotzdem nicht gut schlafen. Die Gedanken sind völlig auf den oder die Verflossene fixiert, alles andere ist uns egal. Kein Wunder, dass wir uns so mies fühlen, wenn wir verlassen werden – und sogar, wenn wir selbst jemanden verlassen. Denn im Prinzip geht es unserem Körper ein wenig so wie dem Junkie, der seit ein paar Tagen keinen Stoff mehr bekommen hat.

Die Droge Liebe

Tatsächlich gibt es zahlreiche deutliche Parallelen zwischen Liebe/Verliebtheit und Sucht. Beispielsweise zeigen Verliebte, die ein Bild ihres Partners betrachten, ähnliche neurologische Aktivierungsmuster wie Drogensüchtige, denen ein Bild ihres Suchtmittels gezeigt wird.

Schuld ist der Neurotransmitter Dopamin. Umgangssprachlich wird er auch gerne als Glückshormon bezeichnet, nicht ohne Grund: Wird dieses Hormon ausgeschüttet, fühlen wir uns zufrieden bis hin zu euphorisch. Ebenso wie ein Suchtmittel bewirkt Verliebtheit, dass Dopamin ausgeschüttet wird. Je öfter wir jedoch in Kontakt mit der Droge kommen, desto weniger Dopamin wird produziert. Auch die Zahl der Dopaminrezeptoren, also der Andockstellen für den Botenstoff, nimmt ab. Die Folge: Es sind immer höhere Dosen der Droge notwendig, um das gleiche Maß an Glücksgefühl zu erreichen.

Liebeskummer ist Entzug

Bleibt nun die Aufnahme der Droge ganz aus, werden Körper und Geist in ein tiefes Loch gestürzt. Die Dopaminlevel sind nun viel zu niedrig und andere Aktivitäten oder Stoffe schaffen es längst nicht, die Dopaminproduktion ausreichend anzuregen, weil zu wenig Rezeptoren vorhanden sind. Daraus ergibt sich das Gefühl, dass einem alles andere egal ist und dass einen nichts glücklich machen kann.

Die physiologische Auswirkung der niedrigen Dopaminwerte ist unter anderem ein herabgesetztes Immunsystem und oftmals ein gestörtes Essverhalten (z.B. Appetitlosigkeit). Auch zu einer Depression kann es in schlimmen Fällen kommen.

Wie man den Entzug übersteht

Die meisten von uns wissen, dass Zeit ein hervorragendes Heilmittel für Liebeskummer ist. Das liegt daran, dass sich mit der Zeit die Dopaminproduktion und die Zahl der Dopaminrezeptoren wieder normalisiert. Es gibt allerdings einige Maßnahmen, mit denen man den Liebesentzug besser und schneller übersteht. Und die entsprechen auch hier wieder ganz dem Drogenentzug: Bis sich das Gehirn wieder normalisiert hat (also bis der Liebeskummer vorbei ist), sollte jeder Kontakt (auch Facebook etc.) mit dem ehemaligen Partner abgebrochen werden. Auch Gegenstände, die mit ihm oder ihr verknüpft sind, vor allem Bilder aber auch Geschenke usw. sollten erst einmal in der Kiste verschwinden. Umso schneller reagieren wir dann auch wieder auf andere Reize mit ausreichender Dopaminausschüttung. Dann macht uns endlich auch wieder das gute Buch, der Abend mit Freunden und das leckere Steak glücklich.
( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

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