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Gesund durch den Sommer

Gesund durch den SommerDer Sommer bringt so einige schöne Unternehmungen mit sich: Lange Nächte im Freien, Schwimmen im Freibad oder Badesee, ausgiebige Sonnenbäder. Wer nun denkt, er sei im Sommer aufgrund der warmen Temperaturen weniger anfällig für Krankheiten wie etwa eine Erkältung, der irrt sich. Doch mit ein paar einfachen Vorsichtsmaßnahmen bleibt man in der schönsten Zeit des Jahres gesund und kann den Sommer so richtig genießen.

Sommergrippe

Der Begriff "Sommergrippe" ist eigentlich irreführend, denn die gängigen Symptome wie Schnupfen oder Kopfschmerzen machen aus einer Erkältung nicht gleich eine Grippe. Die Influenza, die für den Menschen mitunter gefährlich werden kann, wird durch die gleichnamigen Viren ausgelöst und bindet Patienten gerne mal zwei Wochen ans Bett. Sommer-Erkältungen hingegen werden eher durch Enteroviren ausgelöst, die etwa bei abwechselndem Schwitzen und Abkühlen leichtes Spiel haben. Auch im Sommer sollte man auf sein Immunsystem achten. Vorbeugende Maßnahmen haben sich hierbei als wirkungsvoll erwiesen. Starke Temperaturunterschiede wie etwa zwischen einem Sonnenbad und dem Sprung ins kühle Nass sollten vermieden werden, um den Körper nicht unnötig zu belasten. Zudem sollte man ausreichend Badesachen zum Wechseln dabeihaben, um sich nicht im frischen Seewind zu erkälten. Männer können Wechsel-Shorts einpacken, während sich Frauen in Anbetracht der großen Auswahl an Bademode zwischen Badeanzug, Bikini und Tankini entscheiden dürfen. Wer sich in Menschenmengen aufhält, erhöht ebenfalls das Infektionsrisiko, weshalb einfache Hygienemaßnahmen wie Duschen und Händewaschen besonders wichtig sind.

Wasser im Ohr

Beim Schwimmen und Tauchen gelangt Wasser in den Gehörgang, das normalerweise von selbst wieder abfließt. Durch leichtes Schütteln des Kopfes kann man den Körper dabei unterstützen, das unnötige Wasser loszuwerden. Doch manchmal behindert dies ein Schmalzpfropf im Ohr, der durch das Wasser aufquillt und den Gehörgang verschließt. Betroffene verspüren nicht nur Druck im Ohr, sondern sie hören auch nichts mehr. Unter keinen Umständen sollte man selbst Hand anlegen mit einem Wattestäbchen, denn dadurch drückt man den Pfropf noch tiefer in den Gehörgang. Stattdessen sollte man einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen.

Bindehautentzündung

Eine Bindehautentzündung kann einen zu jeder Jahreszeit treffen, doch im Sommer sind besonders Allergiker davon betroffen. Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, haben sowieso schon gereizte Augen, auf der sich Bakterien und Viren dann besonders wohl fühlen. Die tränenden Augen bieten einen guten Nährboden für den Viren- bzw. Bakterienbefall, doch immerhin ist unter den Symptomen selten Eiter. Allergiker sollten deshalb in der Sommerzeit noch stärker Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges und gründliches Händewaschen oder das Reinigen von Kontaktlinsen sowie Brillen anwenden. Zudem sollten sie davon absehen, sich die Augen zu reiben, um nicht noch mehr Bakterien und Viren ins Auge zu transportieren. Da es verschiedene Formen von Bindehautentzündungen gibt, sollte man sich im Zweifel den Rat eines Arztes einholen.

Sonnenbrand

Laut einer Forsa-Umfrage, die durch die DAK Gesundheit veröffentlicht wurde, hatten im Jahr 2015 41 Prozent der Befragten einen Sonnenbrand. Oft wird die Intensität der Sonnenstrahlen unterschätzt, sodass sich auch in diesem Jahr wieder viele Bundesbürger einen Sonnenbrand zuziehen werden. Sie halten sich nicht nur zu lange in der Sonne auf, sondern verzichten auch auf den Schutz der Haut durch Sonnenschutzprodukte oder Kleidung. Verbrennungen der Haut zeichnen sich durch Symptome wie Rötungen oder gar Blasenbildung aus und können das Erkranken an Hautkrebs begünstigen. Sonnencremes verlängern den Eigenschutz der Haut und Kleidung sorgt dafür, dass die UV-Strahlung nicht direkt auf die Haut trifft. Dennoch sollte man der Haut immer wieder eine Auszeit von der Sonne gönnen und regelmäßig den Schatten aufsuchen. 
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