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Aktuelle Seite: StartMedizinMedikamente

Medikamente: Wundermittel gegen akute Leiden

Der deutsche Arbeitsmarkt summt und floriert. Die Zahl der Erwerbstätigen ist 2013 auf 41,5 Millionen gestiegen. Damit ist der Markt so robust wie nie zuvor. Ob Büro oder Handwerk, was alle Arbeitnehmer vereint: das Volksleiden Nummer eins, die Rückenschmerzen. Muskel- und Skeletterkrankungen sind die häufigsten Gründe für eine Arbeitsunfähigkeit und nehmen rund ein Viertel der Fehltage ein. Um den Rückenschmerzen langfristig vorzubeugen, hilft in der Regel nur ein sportlicher Ausgleich oder Krankengymnastik. Starke und akute Rückenschmerzen können aber auch vorrübergehend mit Medikamenten behandelt werden und schaffen schnelle Erleichterung. Zu den gängigen Mittel gegen Rückenschmerzen zählen:

  • Nicht-steroidale Antirheumatika
  • Kortikosteroide
  • Lokal-Anästhetika
  • Muskelrelaxanzien

Laut einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der Krankenkasse AOK werden mehr Medikamente als noch vor wenigen Jahren verschrieben. Jeder Versicherte nimmt inzwischen durchschnittlich 1,5 Arzneimittel pro Tag. Pharmaprodukte sind im Alltag angekommen, doch die wenigsten wissen, wie unsere Medikamente entstehen und welcher Aufwand dahinter steckt.

Ein langer Weg bis in die Apotheke

Moderne Arzneimittel sind heutzutage Produkte eines Hightech-Prozesses. Durch neuste Analyse-und Synthesetechniken, gentechnische Labore oder Hochleistungs-Computer, entwickeln Pharmaforscher neue biomedizinischen Produkte. Doch vom Labor bis zur Ladentheke ist es ein langer Weg. In der vorklinischen Entwicklung unterliegen die Wirkstoffkandidaten einem ersten „Härtetest“. Ehe an Menschen geprobt werden kann, muss ein umfassendes Prüfprogramm vollzogen werden. Im weiteren Verlauf beginnt die klinische Entwicklung, die sich in drei Phasen gliedert. Zunächst wird mit Gesunden, daraufhin mit Kranken und zum Schluss mit vielen Kranken getestet. Der klinische Zeitraum ist besonders arbeitsintensiv, denn neben hohen personellen Aufwand müssen auch noch immense Datenmengen verarbeitet werden. Oft werden externe Dienstleister engagiert, welche die unterschiedlichen Kliniken mit Datenbanksystemen ausstatten oder beim Produkt-Support unterstützen. Wenn an mehreren klinischen Standorten geforscht wird, ist die Kommunikation besonders wichtig. Zeitintensive Therapieprogramme, Anwendungsbeobachtungen, oder individuelle Patienten-Compliance beschleunigen den Prozess. Avocis.com bietet zahlreiche Fallstudien, die das Potential von Kommunikationsdienstleistungen in der Healthcare Branche ausleuchten.

Werden Labor- und Qualitätstest von diversen Behörden positiv bewertet, kann die Zulassung der Medikamente beantragt werden. Je nach Krankheitsbild und Studienergebnis kann der Prozess oft mehr als 13 Jahre dauern. Zudem überstehen viele Medikamente diesen Schritt nicht, nur etwa 10 bis 20 Prozent der getesteten Wirkstoffe werden tatsächlich zugelassen.

Der Notfallplan

Wie wichtig die konstante Forschung in der Pharmaindustrie tatsächlich ist, demonstriert die gegenwärtige Lage in Westafrika. Durch den Kontrollverlust der Ebolaepedemie, setzten nun internationale Experten auf experimentelle Impfstoffe und Therapien. Die Menschen sollen nun durch ungeprüfte Substanzen gerettet werden. Der Hamburger Virologe Stephan Günther fordert in einem Interview mehr öffentliche Mittel zur Forschung um die Epidemie einzudämmen. „Im Moment ist das Entscheidende, was wir machen. Wir sind in Guinea aktiv mit einem Labor und betreiben dort Diagnostik, seit März.“ Wie lange es wohl noch dauern wird, bis ein sicheres Medikament gegen Ebola auf den Markt kommt, ist noch ungewiss.


Informieren Sie sich detailierter über Medikamente, ihre fachgerechte Aufbewahrung und Entsorgung sowie über ihre Risiken und Nebenwirkungen in unserem großen Medikamenten-Special:

Entsorgung von Medikamenten
Nicht immer braucht man alle Medikamente auf, die man vom Arzt verschrieben bekommt. Die angebrochenen Packungen schlummern dann häufig noch eine Weile in dem Medikamentenschränkchen oder in einer Schublade vor sich hin, doch irgendwann müssen sie entsorgt werden.  weiterlesen...

Generika - der "billige Jakob"
„Generika“ sind Nachahmerpräparate von Medikamenten, die schon seit Jahren auf dem Markt sind und deren Patente abgelaufen sind. Millionen von Versicherten müssen sich nach und nach darauf einstellen, anstatt der Originalpräparate Generika zu bekommen. Die gesetzlichen Krankenkassen arbeiten daran, ihre Ausgaben für Arzneimittel drastische zu senken.  weiterlesen...

Medikamente bei Hitze kühl lagern 
Sommerliche Temperaturen vertragen viele Medikamente nur schlecht, denn manche Wirkstoffe reagieren empfindlich, wenn sie zu warm werden. Arzneimittelhersteller sind zwar bemüht, die Wirkstoffe stabil zu machen, doch dies gelingt leider nicht bei jedem Wirkstoff. Zudem gibt es Medikamente, die besonders empfindlich auf wärmere Temperaturen reagieren. Diese Medikamente unterliegen dann einer Kühlpflicht.  weiterlesen...

Medikamente: Rezeptfrei bedeutet nicht harmlos
Egal ob Brummschädel, verspannter Rücken oder eine Grippe: Wer sich krank fühlt, geht in die Apotheke und holt sich ein Mittelchen zur Linderung der Beschwerden. Aber solch eine Selbstmedikation ist nicht immer ungefährlich, selbst wenn die Medikamente rezeptfrei zu bekommen sind. Denn „rezeptfrei“ ist nicht gleichzusetzen mit „harmlos“.  weiterlesen...

Medikamenten-Import Medikamenten-Import 
Neben den Niederlanden, Österreich und Frankreich gehört Deutschland zu den Ländern in Europa mit den größten Ausgaben im Gesundheitssystem (siehe Grafik). Die Finanzierung von Arzneimitteln gestaltet sich in Deutschland immer kritischer, gleichzeitig nehmen die Krankenkassenbeiträge stetig zu.  weiterlesen...

Müffelnde Medikamente dem Apotheker zeigen 
Riecht ein Medikament schlecht, wenn man es aus seiner Verpackung nimmt oder den Verschluss abschraubt, sollte man es im wahrsten Sinne des Wortes seinem Apotheker unter die Nase halten und diesen das müffelnde Medikament begutachten lassen.  weiterlesen...      

 Nebenwirkungen von Medikamenten steigen im Alter Nebenwirkungen von Medikamenten steigen im Alter
Der Deutsche Apothekenverband warnt davor, dass Nebenwirkungen und Wechselwirkungen vom Medikamenten im höheren Alter steigen könnten. Laut dem Verband seien besonders ältere Frauen, die nur über ein sehr geringes Körpergewicht verfügen, betroffen.  weiterlesen...

 Pillen mit irreführender Werbung: Hände weg!Pillen mit irreführender Werbung: Hände weg!
Manchmal schlägt man sich mit langwierigen gesundheitliche Problemen rum, ohne sie richtig in Griff zu bekommen. Selbst erfahrene Ärzte und Apotheker können einem keine Besserung mehr verschaffen. Und dann sieht man sie auf einmal: Die Pillen, die einem weiterhelfen können. Und das extrem schnell, extrem gut und ohne Nebenwirkungen!  weiterlesen...

Placebo - kein Wirkstoff, aber große Wirkung
Placebos – das sind Medikamente, die keinen Wirkstoff, sondern nur Stärkemittel und Zucker enthalten. Ein Placebo ist nichts anderes als eine Scheinbehandlung mit einer Scheinmedikation. Wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt heißt „Placebo“ „ich werde gefallen“. Trotzdem haben Placebos nichts mit Betrug zu tun. Denn sie zeigen große Wirkung bei der Genesung!  weiterlesen... 

Tipps zum Tabletten nehmen: So lassen sich Tabletten leichter schlucken
Manche Patienten haben es nicht leicht: Zuerst hat sich eine Krankheit bei ihnen eingestellt und nun hat der Arzt ihnen Tabletten verordnet, die alles andere als klein und leicht zu schlucken sind. Defacto haben viele Menschen – und ganz besonders Kinder – Probleme damit, Tabletten einzunehmen. Sie fürchten sich davor, dass die Tablette im Hals stecken bleibt.  weiterlesen...

Überdosierung frei verkäuflicher Medikamente ist gefährlich
Viele Eltern gefährden die Gesundheit ihrer Kinder, ohne es zu wollen, indem sie viel zu leichtfertig mit freiverkäuflichen Medikamenten umgehen. Dabei handelt es sich vor allem um den Gebrauch von Medikamenten, die gegen Erkältung, Schnupfen, Husten und Fieber eingesetzt werden.  weiterlesen...



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Rückenschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Rückenschmerzen...Rückenschmerzen sind weit verbreitet: Etwa 85 Prozent aller Deutschen haben im Laufe ihres Lebens einmal Rückenprobleme, jeder Dritte davon sogar einmal im Monat. Kein Wunder, sind Rückenschmerzen doch ein Symptom für viele Erkrankungen: Das Spektrum reicht von einfachen Verspannungen der Muskulatur über Bandscheibenvorfälle bis hin zu inneren Erkrankungen wie Nierenerkrankungen oder sogar Herzinfarkt. Informieren Sie sich über die verschiedenen Arten von Rückenschmerzen, ihre Ursachen und ihre Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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Bauchschmerzen

Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen... 
 
Hier bekommen Sie Hilfe bei Bauchschmerzen...
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Kopfschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Kopfschmerzen...Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.
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