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Verdauungsstörungen – Definition, Symptome und Behandlung

Verdauungsstörungen - Definition, Symptome und BehandlungStatistisch gesehen hat jeder deutsche Bürger mindestens einmal im Leben Schwierigkeiten mit der Verdauung gehabt. Das kann sowohl ein Völlegefühl in der Bauchgegend und allgemeine Unpässlichkeit als auch Durchfall, Verstopfung und Magenkrämpfe sein. Meist wissen die Betroffenen nicht genau, wie die Symptome zustande kommen. Solche Verdauungsprobleme können häufig durch eine selbstständige Behandlung gemildert werden. Wenn jedoch die Ursache nicht so harmlos ist und deshalb nicht entsprechend behandelt wird, kann sie durchaus zu größeren Problemen führen.

Definition und Ursachen

Verdauungsprobleme äußern sich meist in zwei Formen - entweder durch Verstopfung oder Durchfall. Unter dem Begriff "Verdauungsstörungen" werden also alle Unregelmäßigkeiten des Stuhlverhaltens zusammengefasst. Normalerweise erfolgt ein gesunder Stuhlgang einmal täglich. Er weist eine breiig-feste Form und eine dunkle Farbe auf. Wird der Stuhl zunehmend flüssiger oder fester, ist das ein Zeichen für Verdauungsprobleme. Jedoch sollte man nicht gleich in Panik geraten, denn der Stuhl ist sehr individuell und kann auch täglich etwas variieren.

Wenn man allerdings tagelang eine Veränderung feststellen kann, die sich im Zusammenhang mit Unwohlbefinden vollzieht, sollte man diese Zeichen ernst nehmen und reagieren. Verdauungsprobleme können viele Ursachen haben. Meist hängt der Grund aber mit der Ernährung und den Bewegungsgewohnheiten zusammen. Menschen, die dazu neigen, wenig zu trinken, sich ballaststoffarm zu ernähren und wenig zu bewegen, werden an Magenbeschwerden nicht vorbeikommen. Durchfälle werden hingegen durch bakterielle oder virale Infektionen verursacht. Meist verbreiten sich diese sehr schnell äußerst aggressiv. Doch auch wenn die Erreger harmlos sind, sollte man die Symptome ernst nehmen. Ferner kann Durchfall auch aus psychischem Stress resultieren. Es gibt also vielerlei Krankheiten, die sich auf die Verdauung auswirken. Dazu gehören auch Lebererkrankungen, Darmerkrankungen und Lebensmittelvergiftungen.

Symptome und Diagnose

  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Magenkrämpfe

Verdauungsprobleme an sich sind weniger eine Erkrankung als vielmehr ein Symptom. Eine Diagnose können sich Betroffene meist selbst stellen. Wer sehr häufig oder zu selten die Toilette aufsuchen muss, über Bauchschmerzen und Unwohlsein klagt, wird sofort auf Verdauungsstörungen tippen. Außerdem tritt in solchen Fällen auch oft Sodbrennen auf, wie man auf iberogast.de nachlesen kann. Ändert man dann die Essgewohnheiten, sind die Beschwerden meist nach wenigen Tagen beseitigt. Ist das nicht der Fall, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Behandlung und Vorbeugung

Durchfälle können durch entsprechende Kost gestoppt werden. Zum Beispiel durch Reis mit geriebenem Apfel. Hartnäckige Verstopfungen können auch mit einem Abführmittel in geringen Dosen gelöst werden - meist reicht es jedoch schon, mehr zu trinken und ballaststoffreiche Kost zu sich zu nehmen. Außerdem wirkt sich Bewegung positiv auf das Stuhlverhalten aus. Es ist also möglich Verdauungsstörungen vorzubeugen, indem man seine Ernährung ballaststoffreich gestaltet, sich viel bewegt und auf seine Psyche achtet. Auch regelmäßige Gesundheitschecks können nicht schaden. Alkohol, Kaffee und Nikotin sollten nur in Maßen genossen werden.
( Bildnachweis: © Udo Kroener - Fotolia.com )



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