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Kaufzwang - Ursachen und mögliche Vorsorge

Kaufzwang - Ursachen und mögliche Vorsorge„Man gönnt sich ja sonst nichts!“ Ein Credo, das für viele Verbraucher hinter zielgerichtetem Konsum steht, und darauf abzielt, sich einen bereits seit längerer Zeit gehegten Wunsch zu erfüllen. Kaufen befriedigt damit Bedürfnisse. Allerdings kann Kaufen krankhafte Formen annehmen. Die Rede ist von Kaufzwang. Dabei handelt es sich um eine Verhaltensstörung, die auch unter der Bezeichnung Kaufrausch bekannt ist.

Betroffene kaufen entweder episodisch oder permanent Waren ein, die eigentlich nicht gebraucht und anschließend gehortet oder verschenkt werden. Dabei kommt es nicht selten zu einer Verschuldung durch Dispokredit, Kreditkarte usw. Kaufzwang ist bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt und gilt als Abhängigkeit oder Zwangsstörung.

Ursachen des Kaufzwangs

Als Auslöser des Kaufrauschs werden verschiedene Ursachen diskutiert. Allen gemein ist die Tatsache, dass es in erster Linie nicht um die gekauften Artikel geht, sondern den eigentlichen Kaufprozess. Das Problem: Im Verlauf des Kaufzwangs werden die Waren meist zunehmend hochwertiger und teurer.

Der Kaufzwang ist für die Betroffenen letztlich eine Form der Ersatzbefriedigung, welche als Ventil für Probleme in:

  • Beruf
  • Partnerschaft oder
  • Familie

dient. Oft ist im Zusammenhang mit dem Kaufzwang auch ein frühes Trauma in der Kindheit anzutreffen, das auf fehlende Nähe bzw. Ablehnung durch die Eltern ausgelöst werden kann. Aber auch ein zu hohes Maß elterlicher Fürsorge führt unter Umständen zur Entwicklung dieser Störung. Darüber hinaus kann der Kaufzwang in Kombination mit einem verminderten Selbstwertgefühl in Erscheinung treten und sich im Alltag durch das unkontrollierte Einkaufen äußern.

Eine besondere Form des Kaufzwangs zielt darauf ab, die erworbenen Artikel zu verschenken und sich damit einen Zuneigungsgewinn im näheren Umfeld zu verschaffen.

Kaufzwang: Möglichkeiten zur Vorsorge

Aufgrund der Tatsache, dass Kaufzwang oft mit Störungen im Selbstwertgefühl und traumatischen Erfahrungen in der Kindheit einhergeht, sind gezielte Vorsorge- und Therapiemaßnahmen schwierig durchzusetzen. Um dem Kaufrausch vorzubeugen, sind einerseits die Eltern gefragt – etwa wenn es um den Umgang mit Geld bzw. dessen Erlernen geht. Dieses White Paper von vouchercloud.de gibt hilfreiche Hinweise. Auf der anderen Seite sollten Betroffene einige Tipps im Hinterkopf behalten, um die Ausgaben zumindest zu begrenzen.

Dispokredite, Kreditkarten oder Ähnliches sollten auf ein Minimum reduziert bzw. gekündigt werden. Nur so lässt sich das Verschuldungsrisiko minimieren. Parallel ist das Einkaufen mit Bargeld sinnvoll, da hier einfach finanziell dem Kaufzwang Grenzen gesetzt sind. Zudem ist das Meiden bestimmter Geschäftszeiten (Schlussverkäufe etc.) angebracht. Und auch die Konfrontation mit doppelt oder dreifach gekauften Waren kann dabei helfen, sich das Problem klar und deutlich vor Augen zu führen.
( Bildnachweis: © Franz Pfluegl - Fotolia.com )

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