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Aktuelle Seite: StartKrankheitenFatigue-Syndrom

Fatigue-Syndrom

Behandlungsmöglichkeiten bei Fatigue-Syndrom  Das Fatigue-Syndrom, auch chronisches Erschöpfungssyndrom genannt, ist eine unheilbare Krankheit. Typisch für diese ist eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfung. Begleitet wird die Krankheit durch weitere Symptome, wie beispielsweise Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Des Weiteren klagen Patienten ebenfalls über Empfindlichkeit der Lymphknoten, nicht erholt sein nach dem Schlafen und anhaltende Verschlechterung des körperlichen Zustands nach Anstrengungen.

Ursachen und Auslöser

Bis dato bleiben die genauen Ursachen dieser Krankheit ungeklärt. Allerdings wird eine Schwächung oder chronische Aktivierung des Immunsystems als Ursache angenommen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Immunsystem, Nervensystem und Hormonsystem nicht mehr zusammenspielen und somit aus dem Gleichgewicht geraten. Die Auslöser können relativ vielseitig sein. Allerdings geht in der Regel dem Fatigue-Syndrom eine Infektionskrankheit voraus. Außerdem können Herpes- oder Retroviren, die vom Immunsystem nicht vollkommen überwunden wurden, das Syndrom auslösen. Mykoplasmen, Chlamydien, Borrelien sowie Mykosen können ebenfalls zu den Auslösern gezählt werden. Stoffwechsel- sowie Hormonstörungen, Störungen der Schilddrüse oder der Nebennieren können ebenfalls Ursachen für das Fatigue-Syndrom sein.

Krankheitsverlauf

Beim Verlauf der Krankheit ist festzustellen, dass diese in der Regel relativ plötzlich beginnt. Darauf folgen die oben genannten Symptome sowie eine starke Einschränkung der Leistungsfähigkeit. Da sich diese Krankheit über Jahre hinzieht, ist eine langsame Besserung, jedoch mit Rückfällen zu beobachten. Studien ergeben aber auch, dass sich manche Betroffene von dieser Krankheit nie wieder erholen.

Behandlungsmöglichkeiten

Eine allgemein anerkannte Therapieform existiert zum Fatigue-Syndrom bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ärzte empfehlen somit eine individuelle und symptombezogene Behandlung. Hierzu zählen medikamentöse sowie nicht-medikamentöse Behandlungen. Eine Möglichkeit ist es, die Blutarmut zu behandeln. Dies geschieht in der Regel durch eine Transfusion von roten Blutkörperchen. Außerdem kann die körpereigene Produktion der roten Blutkörperchen durch die Verabreichung von Hormonen angeregt werden. Mittels dieser Methoden vermehrt sich der Sauerstoff relativ rasch im Blut und somit steigt die Energie und Leistungsfähigkeit des Patienten. Bei Patienten, die bereits vorbelastet sind, wird auf eine Transfusion verzichtet und sich lediglich auf die Verabreichung von Hormonen beschränkt, da hohe Infektions- und Unverträglichkeitsrisiken mit einer Bluttransfusion einher gehen.

Das Fatigue-Syndrom tritt ebenfalls bei Krebspatienten relativ häufig auf. Wenn ein Krebspatient sein Fatigue-Syndrom behandeln lässt, erhöht dies nicht nur seine Lebensqualität, sondern auch die Verträglichkeit der Therapiemaßnahmen gegeben Krebs. Hierbei wird auf eine Transfusion ebenfalls verzichtet. Parallel zur Chemo- oder Strahlentherapie wird das Hormon Erythropoetin verabreicht. Allerdings ist hierbei nachteilig, dass die Wirkung erst nach Wochen eintritt. Beim psychisch bedingten Fatigue-Syndrom ist es hilfreich, zuerst die Psyche zu behandeln. Gesprächstherapien in Einzelsitzungen oder Gruppengesprächen können neben der Gabe von Antidepressiva helfen, die Psyche wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Eine ebenfalls erfolgreiche Behandlungsmöglichkeit sind Sport, Bewegung und gesunde Ernährung. Ernährungsaspekte bei Erkrankung mit Fatigue werden hier ausführlich beschrieben. Jogging, Schwimmen und Radfahren sind ideale Ausdauersportarten, um der Krankheit entgegenzuwirken.
( Bildnachweis: Pixabay )

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