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Allergie: Wenn es zu allergischen Reaktionen kommt

Allergie: Wenn es zu allergischen Reaktionen kommtAllergiker haben es nicht gerade leicht. Selbst ein kurzer Kontakt mit Allergenen kann bereits intensive Reaktionen hervorrufen. Zumal man selbst in den eigenen vier Wänden nicht unbedingt geschützt ist. Auch dort kommt es immer wieder zu Reaktionen, die in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen sind. Umso wichtiger ist es, die möglichen Auslöser zu kennen und dann sicherzustellen, dass sich diese nicht im Haushalt befinden bzw. gar nicht erst dorthin gelangen.

Das Spektrum an Auslösern, die Allergien hervorrufen, könnte größer kaum sein. Allerdings ist festzustellen, dass ein sehr großer Teil der Allergene oder deren Träger über die Luft verbreitet wird. Eines der mit Abstand besten Beispiele sind Pollen: Von Frühling bis Spätsommer können sich viele Personen kaum außer Haus begeben, weil sie im Freien mit den Pollen in Berührung kommen. Allerdings spielt auch der Wohnort bzw. die jeweilige Region eine wichtige Rolle. Wer an Heuschnupfen leidet und in der Küstenregion wohnt, befindet sich klar im Vorteil. Aufgrund der wenigen Wälder sowie des Meeres, enthält die Luft dort vergleichsweise wenige Pollen. Für so manchen Allergiker wäre es daher ernsthaft eine Überlegung wert, in den Norden der Republik bzw. in Küstennäher zu ziehen. 

Selbstverständlich stellt ein Umzug noch lange nicht sicher, dass man vor weiteren Allergieanfällen geschützt ist. Es kommt immer darauf an, wodurch Allergien hervorgerufen werden bzw. auf welche Allergene einzelne Personen reagieren. Eine vollkommen andere Situation als bei Pollen herrscht zum Beispiel vor, wenn Menschen auf Milben allergisch sind. Die kleinen Parasiten sind mit dem bloßen Auge gar nicht sichtbar, können aber schwere Allergien hervorrufen. Zumal man sie letztlich in so gut wie jedem Haushalt vorfindet.
Tatsächlich sind Hausmilben so gut wie überall zu finden. Allerdings können die Konzentrationen stark schwanken. Grundsätzlich gilt: Je besser und gezielter ein Haushalt sauber gehalten wird, desto geringer ist die Belastung. Doch auch das Gebäude spielt eine wichtige Rolle. Bei sehr alten Gebäuden können die Milben auch im Gemäuer sitzen und sind daher kaum noch zu beseitigen. In solch einem Fall kann man so viel putzen wie man möchte, meist hilft auch dann nur noch der Umzug in ein anderes Gebäude.
Informieren Sie sich detaillierter: Hausmilben keine Chance geben

Zahlreiche Allergien gehen auf das Konto von Haustieren. Ganz typische Auslöser sind die Fellhaare von Hunden und Katzen. Sehr traurig ist es immer, wenn eine solche Allergie diagnostiziert wird und sich ein solches Tier bereits im Haushalt befindet. Unter Umständen kann dies bedeuten, dass man sich vom Haustier trennen muss. Ob dies der Fall ist, hängt nicht zuletzt von der Intensität der Allergie ab. Bei leichten Allergien genügt es unter Umständen, schlichtweg sehr reinlich zu sein. Regelmäßiges Putzen und der Einsatz von Staubsaugern mit HEPA-Filter hilft dabei, die Konzentration an Tierhaaren gering zu halten. Außerdem sollten die Tiere keinen Zugang zu den Schlafzimmern der Allergiker haben.

Ein weiterer Auslöser von Allergien können Schimmelpilze sein. Diese entstehen vor allem dort im Gebäude, wo es schön und vor allem möglichst dauerhaft feucht ist. Das bloße Behandeln mit Schimmelentferner hilft nur selten. Sinnvoller ist es, die eigentliche Ursache zu bekämpfen, indem zum Beispiel häufiger gelüftet wird oder man bauliche Mängel beseitigt. In Anbetracht der vielen möglichen Ursachen ist es bei Schimmel oft sinnvoll, sich von einem Experten beraten zu lassen.
Lesen Sie weiter: Allergien in Deutschland auf dem Vormarsch
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