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Kleidung mit Lichtschutzfaktor: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Kleidung mit Lichtschutzfaktor: Darauf sollten Sie beim Kauf achtenIn Zeitalter von Ozonloch und Hautkrebs kommen immer mehr Kleidungsstücke mit einem eingebautem Lichtschutzfaktor (LSF) auf den Markt, denn gegen eine schädliche Sonneneinstrahlung kann man sich nicht nur mit Sonnencreme und Sonnenöl, sondern auch mit der richtigen Kleidung schützen. Wie gut Hemden und Hosen jedoch die gefährliche UV-Strahlung abwehren, hängt von der Beschaffenheit des jeweiligen Kleidungsstückes ab. Ausschlaggebend seien die Webdichte und die Farben, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: Je enger die Fäden verwebt und je kräftiger die Farben seien, desto mehr UV-Strahlen würden abgefangen. Folglich sind gerade weiße Leinenstoffe, dünne Baumwollestoffe und transparente Viskosestoffe, die sich bei heißen Temperaturen wegen ihrer Luftigkeit besonders angenehm tragen lassen, die falschen Stoffe um die ultraviolette Strahlung abzuwehren. Geht es also raus an die pralle Sonne, sollten eher Polyester und Polyester-Mischgewebe getragen werden! Sie blocken die Strahlen besser ab, leider schwitzt man in ihnen aber auch schneller. 

Wer sich mit diesen Geweben nicht so recht anfreunden kann, der kann im Handel Kleidung mit einem speziellen Lichtschutzfaktor erstehen. Besonders die Hersteller von Funktionskleidung und Outdoor-Kleidung wie etwas Kleidung für Wanderer oder Segler werben damit, dass ihre Kleidung keine oder kaum UV-Strahlen durchlässt. Doch beim Kauf von Kleidung mit Lichtschutzfaktor sollte man sich wenig auf die Aussage der Herstellerfirmen verlassen, da diese ihre Produkte an den Mann und die Frau bringen möchten. Auch der Preis des jeweiligen Kleidungsstückes sagt wenig darüber aus, wie hoch sein Lichtschutzfaktor ist. Verbraucher sollten deshalb auf das verwendete Prüfverfahren achten! Die härtesten Kriterien müssen Textilien mit Lichtschutzfaktor bei der Prüfung nach „UV-Standart 801“ erfüllen, informiert die Verbraucherzentrale. Bei der Prüfung nach „UV-Standart 801“ wird das Kleidungsstück nass gemacht, gedehnt und viele Male gewaschen. Es erfährt also die gleiche Behandlung, die ihm sein Träger am Strand und in der Waschmaschine zukommen lässt. Hat das Kleidungsstück diesen Test bestanden, kann man davon ausgehen, dass es einen guten Lichtschutzfaktor bietet. Weniger aussagekräftig dagegen ist das Siegel „Nach australisch-neuseeländischen Standart“ (AS/NZW 4399: 1996). Bei diesem Testverfahren unterläuft die Kleidung den UV-Check in fabrikneuem Zustand. Somit fehlt der Nachweis, wie nachhaltig der UV-Schutz ist und ob das Kleidungsstück auch noch in nassen oder gedehnten Zustand die ultraviolette Strahlung nicht durchlässt.

Laut der Verbraucherzentrale sei der Lichtschutzfaktor für Textilien vergleichbar mit dem Lichtschutzfaktor von Sonnencremes. Der Lichtschutzfaktor wird als UPF-Wert angegeben. Der UPF-Wert multipliziert mit der Eigenschutzzeit der Haut ergibt die maximale Aufenthaltszeit in der Sonne. Dies gilt jedoch nur für Erwachsene, nicht für Kinder! Auch wenn die Kleinen Kleidung mit Lichtschutzfaktor tragen, sollten sie weniger als zehn Minauten der prallen Sonne ausgesetzt sein und zudem mit Sonnencreme eingecremt sein!
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