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Aktuelle Seite: StartGesund im FrühjahrFrühjahrsputz ohne Chemie

Frühjahrsputz: Weg mit dem Wintermief

Frühjahrsputz: Weg mit dem WintermiefEs ist wieder soweit: Das Frühjahr ist gekommen und die Sonne lässt sich blicken – doch sie gibt auch den Blick frei auf den Staub und Dreck, den der lange Winter hinterlassen hat. Nun ist Frühjahrsputz angesagt! Der Frühjahrsputz ist keine Erfindung von fleißigen Hausfrauen, sondern er ist römischen Ursprungs: Schon die alten Römer verfielen regelmäßig im Frühjahr einem Reinigungsritual. Heute noch ist der zweite Monat im Jahr, der Februar danach benannt: Das lateinische „februare“ bedeuten nämlich „reinigen“. Der Frühjahrsputz ist auf der ganzen Welt bekannt. Biologen vermuten, dass im Frühjahr auch beim Menschen eine Art „Nestbaubetrieb“ einsetzt. Und wenn das heimische Nest schon da ist, so will man es wenigstens sauber und ordentlich haben.

Frühjahrsputz: Auf die richtige Ausrüstung kommt es an

Beim Frühjahrsputz ist die richtige Ausrüstung das A und O! Bevor Sie mit dem Putzen beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Haushalt mit den nötigen Putzmitteln versorgt ist. Dazu gehören Eimer, diverse Putzlappen, Besen, Kehrichtfeger und Kehrichtschaufel sowie Handschuhe. Des Weiteren benötigen Sie Glasreiniger, Putzmittel für Böden und Möbel, aber auch Scheuermilch für hartnäckigen Schmutz. Um alles schön sauber zu bekommen, brauchen Sie nicht unbedingt scharfe Reiniger: Es geht auch ohne Chemie und Desinfektionsmittel. Schließlich ist Ihre Wohnung kein Operationssaal! Achten Sie also beim Kauf von Putzmitteln darauf, dass sie biologisch abbaubar sind. Das schont die Umwelt und die Gesundheit, denn was umweltschädlich ist, ist in der Regel auch gesundheitsschädlich! Greifen Sie einfach zu Omas alten Hausmitteln:

Essig oder Zitronensäure sind ein altbewährtes Mittel um hässliche Kalkablagerungen in Küche und Bad zu entfernen. Verwenden Sie hierfür einfach eine ausgepresste Zitrone oder Zitronensaftkonzentrat! Doch beachten Sie: Auch natürliche Putzmittel sind scharf: Seife ätzt mit Laugen und Essigreiniger reizt mit Säuren die Atemwege. Selbst Öko-Putzmittel sollte man daher nur in kleinen Dosen einsetzten. Lieber ein bisschen länger und kräftiger schrubben – das schont Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel!

Der richtige Zeitplan

Beim Frühjahrsputz macht es Sinn, sich einen Zeitplan zurechtzulegen. Beginnen Sie als erstes mit dem Schlafzimmer und dem Badezimmer. Wenn Sie dann mit der Küche und den Wohnräumen fertig sind, können Sie sich mit einem entspannenden Vollbad belohnen und ins frische bezogene Bett fallen! Für den Keller und den Dachboden sollten Sie sich je einen extra Tag Zeit nehmen. Um den Keller und den Dachboden auf Vordermann zu kriegen, ist meistens Entrümpeln angesagt. Informieren Sie sich vorher, wann Sperrmüll abgeholt wird. Manches lässt sich auch auf Floh- und Trödelmärkten in blanke Münze umwandeln!

Putzen: Gewusst wie

Beim Putzen gilt grundsätzlich: Von oben nach unten! Wedeln Sie zuerst die Zimmerdecke ab, putzen Sie dann Staub und erst zum Schluss wird gesaugt oder gewischt! Beim üblichen Schmutz reicht oft schon klares Wasser aus. Natürlich hat man nicht unbedingt Lust zu putzen und zu scheuern, wenn draußen die erwachende Natur lockt. Legen Sie beim Frühjahrsputz Ihre Lieblingsmusik ein, das sorgt für einen „Schuss“ Motivation! Dann geht das lästige Putzen besser von der Hand! Neben den Ohren will aber auch die Nase verwöhnt werden: Träufeln Sie ein paar Tropfen Ihres ätherischen Lieblingsöls auf den Staubsaugerbeutel: So versprühen Sie beim Saugen einen angenehmen Duft in Ihrer Wohnung.

Putzen verbrennt Kalorien

Wer trotz dieser Tipps immer noch keine Lust auf Frühjahrsputz hat, der sollte ihn als Fitnesstraining mit Abnehmeffekt betrachten: Die Verbraucher Initiative hat nämlich errechnet, dass man beim Putzen, Waschen und Bügeln ganz schön viel Kalorien verbraucht! So verliert beispielsweise eine 70 Kilogramm schwere Person alleine schon beim fünfzehnminütigen Aufräumen 30 Kilokalorien, beim Bügeln 35 und beim Staubwischen sogar 37 Kilokalorien. Beim Bettenbeziehen und beim Staubsaugen werden zwischen 45 und 70 Kilokalorien verbraucht. Beim Fliesen schrubben gehen 74 Kilokalorien verloren, beim Fensterputzen 83. Wer auch noch die Möbel verrückt, um dahinter sauber zu machen, der verliert schnell bis zu 115 Kilokalorien.
Lesen Sie weiter: Frühjahrsputz: Starke Reinigungsmittel können krank machen
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