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Aktuelle Seite: StartGesund im HerbstFesttagsgans – so wird der Gänsebraten nicht zu fett

Festtagsgans – so wird der Gänsebraten nicht zu fett

Festtagsgans – so wird der Gänsebraten nicht zu fett Zu St. Martin beginnt wieder die Gänsezeit: Zwischen Anfang November und Weihnachten ist ein leckerer Gänsebraten das beliebteste Gericht. Das kommt daher, das früher am 11. November die Pacht für die Grundbesitzer fällig war – und viele Bauern entrichteten diese eben in Form von Gänsen. Deshalb ist seit Jahrhunderten zu St. Martin oder zu Weihnachten ein Gänseschmaus eine liebgewordene Tradition, auf die man nicht verzichten möchte. Doch leider meinen viele Menschen, auf den Gänsebraten verzichten zu müssen, da sie einen zu hohen oder gar behandlungsbedürftigen Cholesterinspiegel haben. Doch dieser Verzicht muss nicht sein: Gans ist zwar sehr fett, aber der Anteil an gesättigten Fettsäuren, die das LDL (low density lipoprotein) ansteigen lassen sowie an Cholesterin ist im Vergleich zu anderen Fleischsorten eher gering. Zudem ist nicht der eine Gänsebraten, der an Feiertagen genossen wird ausschlaggebend für den Cholesterinspiegel und die Gesundheit, sondern der maßvolle Fleisch- und Fettverzehr das ganze Jahr über.

Hinzu kommt, das Cholesterin nicht grundsächlich etwas Schlechtes und Gesundheitsgefährdendes ist: So benötigt unser menschlicher Körper beispielsweise Cholesterin für den Aufbau von Zellwänden, für die Bildung verschiedener Hormone und für Vitamin D. Erst wenn zu viel LDL-Cholesterin im Blut ist, lagert es sich an den Wänden der Blutgefäße ab und verstopft die Arterien. Deshalb gilt ein erhöhter Cholesterinspiegel als gefährlicher Risikofaktor für Arteriosklerose und Herzinfarkte.
Wer an einem dauerhaft hohen Cholesterinspiegel leidet, der braucht nicht ganz auf die Festtagsgans zu verzichten, sollte aber eine etwas kleinere Portion verzehren und auf Haut und Gänsesoße verzichten, denn das meiste Fett versteckt sich in der Kruste und der Soße. Um den Gänsebraten etwas zu entfetten empfiehlt es sich, während des Bratens wiederholt mehrmals in die Haut stechen, so dass das Fett auslaufen kann.
( Bildnachweis: © Svenja98 - Fotolia.com )


 

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