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Aktuelle Seite: StartGesund im FrühjahrTanz in den Mai

Auf zum Tanz in den Mai

Endlich ist es wieder soweit: Der Wonnemonat Mai steht vor der Tür. Nach launischem Aprilwetter hält nun der Frühling vollends Einzug. Das wird in der Nacht von 30. April auf den 1. Mai, der Walpurgisnacht auch ausgiebig gefeiert. Die Walpurgisnacht ist nach der Heiligen Walpurga benannt, einer englischen Äbtissin (710 bis 779 n. Chr.). Walpurga wird als Schutzheilige gegen Pest, Husten und Tollwut verehrt. Ihre Heiligsprechung fiel auf dem 1. Mai, weshalb dieser Tag bis heute gefeiert wird. Mit Tanzveranstaltungen in der Walpurgisnacht hat Walpurgas Ehrentag auch Einzug in moderne, urbane, private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden. Jung und alt tanzen in der Nacht zum 1. Mai um die Maibäume oder um die Maifeuer. Lassen Sie sich dieses Gaudi nicht entgehen! Tanzen ist jedoch nicht nur ein ausgezeichnetes Kommunikationsmittel, sondern auch sehr gesund:
Es beeinflusst Körper und Seele wesentlich. Beim Tanzen werden Bein-, Rücken- , Arm- und Schultermuskulatur gestärkt, ohne dass man sich dabei abrackern muss. Zudem fördert Tanzen auch die Feinmotorik, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination. Tanzen wirkt sich auch positiv auf die Körperhaltung aus – im Zeitalter der vorwiegend sitzenden Tätigkeiten besonders wichtig. Beim Tanzen steigt der Sauerstoffanteil im Blut und bringt Herz und Kreislauf wieder in Schwung. So sinkt das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Therapeuten nutzen die positiven Eigenschaften von Musik und Tanz schon lange. Musik und Tanz beeinflussen Herzschlag, Blutdruck, Atemrhythmus, Immunsystem und Gehirnströme gleichermaßen positiv: Das Körpergefühl wird besser. Das liegt auch zum großen Teil daran, dass beim Tanzen weniger Stresshormone gebildet werden, dafür aber das Glückshormon Endorphin vermehrt ausgeschüttet wird. Endorphin löst körperliche und seelische Spannungen.

Eine neue Studie an der Universität Frankfurt hat es bewiesen: Tanzen macht nicht nur fit und glücklich, sondern auch sexy! Zu diesem Ergebnis kam die Kolumbianerin Cynthia Murcia. Die Wissenschaftlerin ermittelte mittels Speichelproben bei 22 Tanzpaaren vor und nach dem Tangotanzen den Hormonstatus. Dabei fand sie heraus, dass Tanzen das Stresshormon Cortisol reduziert, dafür aber der Testosteron-Spiegel bei Männern und Frauen gleichermaßen ansteigt. Dies führte Murcia nicht nur auf die Bewegung, sondern auch auf die Musik und vor allem den Körperkontakt mit dem Tanzpartner zurück: Die Reduktion von Cortisol sei der Musik zu verdanken, die Ausschüttung von Testosteron der Berührung mit dem Partner.

Tanzen bringt Lebensfreude und beflügelt, es ist aber auch eine gute Prävention gegen geistigen Verfall und Demenz. Auf der Tanzfläche werden Gleichgewicht, Orientierungssinn und Anpassungs- und Improvisationsfähigkeit trainiert. Das alles braucht das Gehirn, um im Alter fit zu bleiben. Das zeigte auch eine Langzeitstudie der University of Surrey in Großbritannien: Bei dieser Studie nahmen 40 Frauen und Männern im Alter zwischen 70 und 90 Jahren drei Jahre lang an einem Tanzprogramm teil. Das Ergebnis: Sie entwickelten alle mehr Lebensfreude und wurden körperlich wesentlich mobiler.

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