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Aktuelle Seite: StartFrauengesundheitKleidung ohne Schadstoffe

Kleidung und Wäsche schadstoffarm kaufen

Kleidung und Wäsche schadstoffarm kaufen Der Pullover soll aus Schmusewolle sein, das Hemd bügelfrei und die Hose knitterarm. Die Wünsche der meisten Verbraucher sind bei Kleidung und Mode hoch gesteckt, doch um ihnen nachzukommen wird viel Chemie bei der Produktion verwandt. Tatsächlich ist ein Großteil der Kleidungsstücke, die sich auf unserem Körper und in unserem Kleidungsschrank befinden mit gesundheitsgefährdenden Chemikalien belastet. Bereits im Herbst 2012 untersuchte Greenpeace 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern und ließ diese von Chemikern auf Gifte untersuchen. Das Ergebnis war schockierend: In allem Kleidungsstücken wurden giftige Stoffe nachgewiesen. Dabei war es völlig egal, ob es sich um Damen- oder Herrnoberbekleidung, um Jeans, um Unterwäsche oder gar um Kinderkleidung handelte. Teure Designerwaren internationaler Modelabels waren ebenso chemisch behandelt wie preisgünstige Produkte großer Kauf- und Modehäuser. „Von der Produktion bis zur Entsorgung schaden gefährliche Textilchemikalien Umwelt und Gesundheit. Auch wenn Textilien in China, Mexiko oder Pakistan produziert werden, sind die eingesetzten Schadstoffe in unserem Blut nachweisbar“, erklärt Christine Huxdorff, Chemieexpertin bei Greenpeace. Vor allem krebserregende Farbstoffe und Weichmacher (Phthalate) sowie Nonylphenolethoxylate (NPE) wurden bei den Untersuchungen am häufigsten gefunden. Dabei sind die Weichmacher besonders gefährlich: Sie greifen in den menschlichen Hormonhaushalt ein und machen unfruchtbar.

Da diese Kleidungsstücke somit eine Gefahr für unsere Gesundheit bedeuten, sollte man als Verbraucher darauf achten, dass man sich beim Kauf für schadstoffarme Produkte entscheidet. Dies ist besonders bei Damenwäsche wichtig, denn in mehreren Studien zeigte sich, dass vor allem Frauen im gebärfähigen Alter besorgniserregend hohe Phthalate-Werte in ihrem Blutbild hatten.

Schadstoffarme Kleidung erkennen

Doch woran erkennt man schadstoffarme Kleidung und Wäsche? Wir von heute-gesund-leben.de raten dazu, von Textilien, die einen chemischen Geruch ausströmen, Abstand zu nehmen, denn Kleidung, die stark chemisch riecht ist höchstwahrscheinlich mit Formaldehyd belastet. Auch ein Blick aufs Etikett lohnt sich: Wenn die Kleidungsstücke „bügelfrei“ und „knitterarm“ sind, geht dies nicht ohne eine chemische Extra-Behandlung. Auch die Hinweise „Farbe blutet aus“, „separat waschen“ oder „vor dem Tragen waschen“ können versteckte Hinweise auf eine verstärkte chemische Behandlung sein. Generell sollte man alle neugekauften Kleidungs- und Wäschestücke vor der ersten Benutzung waschen und gründlich mit Wasser ausspülen!
Der TÜV Rheinland empfiehlt auch auf ein Prüfsiegel oder ein Ökolabel zu achten. Beispielsweise garantiere das Siegel „Toxproof“ dafür, dass sich die Schadstoffbelastung im unteren Bereich der gesetzlichen Vorgaben halte. Bei Lederbekleidung gelte das Siegel „SG“, eine Abkürzung für „Schadstoff geprüft“.
( Bildnachweis: © Ivonne Wierink - Fotolia.com )



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