Menü

heute-gesund-leben.de

Ihr Online-Treffpunkt für Gesundheit. Das Portal rund um gesunde Lebensweise, Sport, Bewegung, Ernährung, Vitamine, Wellness, Vorsorge, Medizin und Pflege. Hier finden Sie aktuelle News rund ums Thema Gesundheit. Machen Sie mit und starten Sie schon heute gesund in den Tag!

Aktuelle Seite: StartMännergesundheitHaarausfall

Haarausfall - das haarige Problem

Haarausfall - das haarige ProblemNichts bestimmt das Aussehen von uns Menschen so sehr wie die Haare auf unserem Kopf und die Art, wie wir sie tragen. Ob rot gefärbter Irokesen-Schnitt, braver Seitenscheitel oder Glatze: Das Haupthaar verrät unser Geschlecht, unser Alter und unseren Gesundheitszustand. Das ist aber noch längst nicht alles: „An der Art, wie wir das Haar tragen und pflegen, können unsere Mitmenschen unseren Reife- und Entwicklungsstand ablesen, zu welcher sozialen Gruppe wir gehören und welchen Status wir haben“ meint der Psychologe Dr. Ronald Henss, Privatdozent an der Universität Saarbrücken. Dabei ist nichts an unserem Körper so sehr manipulierbar wie die Haare: Man kann sie schneiden, tönen, färben, locken oder glätten, denn Haare lassen viel mit sich machen – es sei denn, sie fallen aus. Davon sind gerade Männer betroffen. Ein Verlust von 60 bis 80 Haaren pro Tag ist normal. Erst wenn man regelmäßig mehr als 100 Haare in der Bürste oder im Siffon findet, handelt es sich um krankhaften Haarausfall.

Hierfür können hormonelle Umstellungen, Schilddrüsenerkrankungen oder auch nur Eisenmangel die Ursache sein. Nun heißt es, einen Arzt aufsuchen!
Die häufigste Form von Haarausfall allerdings ist der erbliche oder androgenetische Haarausfall. „Er trifft meist Männer und ist erkennbar an den ausgeprägten Geheimratsecken oder einer beginnenden „Mönchstonsur“ am Hinterkopf“, erklärt Dr. Christian Kunte, Dermatologe am Klinikum München. „Ob es sich um erblich bedingten Haarausfall handelt, stellt der Hautarzt anhand des Lichtungsmusters fest“, so Dr. Kunte. Das Lichtungsmuster ist ein eindeutiges Indiz. Eine Untersuchung der Haarwurzel ist deshalb selten nötig. Die Diagnose „erblich bedingter Haarausfall“ muss für Männer aber keine Hiobsbotschaft sein. Ganz im Gegenteil: Wird das haarige Problem früh genug erkannt, lässt sich gegensteuern. Hier hilft eine dauerhafte Behandlung mit Minoxidil-haltigen Mitteln. Sie können den Haarverlust verlangsamen. Diese Mittel werden als Lösung auf den Kopf aufgetragen. Auch Haarwasser mit Alfatradiol wirken dem Haarausfall entgegen. Leider können diese Mittel nur bei den allerwenigsten Patienten ein kosmetisch befriedigendes Ergebnis erreichen, denn verlorenen Haare lassen sich in den seltensten Fällen wieder zurückbringen.
Aber auch wenn man(n) zuviel an den Haaren tut, kann es zu Haarausfall kommen. Grund ist oftmals eine gereizte Kopfhaut, welche die Haare nicht mehr hält. Das kann passieren, wenn zu viele Produkte benützt werden und die Haare nicht gründlich ausgespült werden. Hier auf www.heute-gesund-leben.de erfahren Sie, was Sie selbst bei Haarausfall tun können. Und das ist nicht gerade wenig.

Wechseln Sie bei Haarausfall auf jeden Fall zu einem milden Shampoo mit Kamille. Im Normalfall reicht auch ein kleiner, haselnussgroßer Klecks Shampoo aus. Spülen Sie die Haare mit lauwarmem Wasser gründlich aus! Heißes Wasser regt die Talgdrüsen an und das Haar wird schneller fettig. Die nassen Haare vorsichtig mit einem weichen Handtuch kneten, auf gar keinen Fall rubbeln! Halten Sie auch den Föhn mit etwas Abstand zum Kopf und föhnen Sie nicht zu heiß! Die Haare bringen Sie am Besten mit einer weichen Bürste, die abgerundete Borsten hat und einem stumpfen Kamm, der nicht auf der Kopfhaut kratzt in Form. Bei Haarausfall sollte man auf viel Styling besser verzichten. Wenn das Haar fliegt, kann man sich ganz einfach mit Handcreme helfen: Etwas davon auf die Finger geben und sanft über das Haar streichen. Wenn es wirklich unbedingt Haarspray sein muss: Mit einem feinen Sprühnebel sorgt es für Halt – aufgetragen mit einer Armlänge Abstand.
Bitte beachten Sie, dass ein www.heute-gesund-leben.de-Artikel generell fachlichen Rat durch einen Arzt nicht ersetzen kann!
Lesen Sie weiter: Haartransplantation
( Bildnachweis: © goodluz - Fotolia.com )

Finde uns auf Facebook



Rückenschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Rückenschmerzen...Rückenschmerzen sind weit verbreitet: Etwa 85 Prozent aller Deutschen haben im Laufe ihres Lebens einmal Rückenprobleme, jeder Dritte davon sogar einmal im Monat. Kein Wunder, sind Rückenschmerzen doch ein Symptom für viele Erkrankungen: Das Spektrum reicht von einfachen Verspannungen der Muskulatur über Bandscheibenvorfälle bis hin zu inneren Erkrankungen wie Nierenerkrankungen oder sogar Herzinfarkt. Informieren Sie sich über die verschiedenen Arten von Rückenschmerzen, ihre Ursachen und ihre Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

Bauchschmerzen

Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen... 
 
Hier bekommen Sie Hilfe bei Bauchschmerzen...
             ( Bildnachweis: © Artem Furman - Fotolia.com )

Kopfschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Kopfschmerzen...Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.
weiterlesen... 

( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

Zum Anfang