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Aktuelle Seite: StartFeinde der GesundheitSchadstoffe im Trinkwasser

Schadstoffe im Trinkwasser

Schadstoffe im TrinkwasserTrinkwasser ist für uns Menschen das wichtigste Lebensmittel. Es kann durch nichts anderes ersetzt werden. Jeder Mensch benötigt durchschnittlich etwa zwei Liter Wasser am Tag. Trinkwasser ist das Wasser, das wir aus dem Wasserhahn und der Wasserleitung beziehen. Es ist also auch das Wasser, mit dem wir uns und unsere Kleidung waschen und unser Geschirr abspülen. Deshalb ist es wichtig, dass Trinkwasser einen sehr hohen Reinigungsgrad hat. Trinkwasser darf keine krankheitserregenden Mikroorganismen enthalten und sollte nicht zu kalkhaltig sein. In den europäischen Staaten Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz ist Trinkwasser das am meisten und strengsten kontrollierte Lebensmittel und deshalb zum Trinken geeignet.

In Deutschland wird Trinkwasser von den staatlichen Wasserwerken kontrolliert. „Die Verantwortung der Wasserversorgungsunternehmen für die Qualität des Trinkwassers endet an den Anschlussleitungen zum Gebäude oder der Wasseruhr“, gibt Patricia Nicolai vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft zu bedenken. Und der Weg von der Anschlussstelle bis in die Küche und unseren Magen ist noch lang. Im eigenen Haus kann unser Trinkwasser durch Schwermetalle wie beispielsweise Blei, Kadmium, Kupfer und Zink belastet werden.

Arzneimittel und Medikamente im Trinkwasser

Jeder Mensch, der Medikamente zu sich nimmt, scheidet diese auch wieder aus. Vor allem Anabolika, Antibiotika, Asthmamedikamente, Entzündungshemmer, Psychotherapeutika und Schmerzmittel werden hierzulande zu Hauf eingenommen. Diese Mittel sowie Medikamente mit blutfettsenkenden Wirkstoffen werden von unserem menschlichen Körper unverändert ausgestoßen und gelangen in den Wasserkreislauf. Bisher ist es den Kläranlagen nicht möglich, diese Rückstände komplett aus dem Wasser herauszufiltern. Deshalb gelangen sie mit dem Leitungswasser erneut in unseren Körper.

Blei im Trinkwasser

Blei ist ein Schadstoff, der im Trinkwasser recht häufig vorkommt. Lange Zeit wurden bei Bau von Häusern Bleirohre verlegt. Deshalb findet man noch heute in vielen alten Gebäuden Bleirohre. Blei ist besonders für Schwangere, Ungeborene, Säuglinge und Kinder schädlich, da sie bedingt durch ihren erhöhten Stoffwechsel Blei bis zu fünf Mal schneller aufnehmen. Es wird vermutet, dass mit Blei belastetes Wasser bei Kindern ADHS begünstigt.

Ob in Ihrem Haus noch Bleirohre im Einsatz sind, kann ein Sanitärunternehmen feststellen. In alten Mehrfamilienhäusern kann es jedoch sein, dass manche Wohnungen schon moderne Rohrsysteme haben, während andere Wohnungen ihr Wasser noch aus alten Bleirohren beziehen. Das passiert, wenn bei Renovierungen Rohrsystem nur abschnittweise erneuter worden sind.

Chlor im Trinkwasser

Damit im Trinkwasser keine Keime entstehen, muss es desinfiziert werden. Das geschieht in der Regel mit Chlor. Jeder von uns kennt gechlortes Wasser aus Schwimm- und Freibädern. Ganz so stark gechlort wie das Wasser, in dem wir plantschen und schwimmen ist unser Leitungswasser natürlich nicht. Es muss aber auch gechlort werden, damit es nicht verkeimt, wenn es durch die Rohre und Leitungen zu uns kommt. Chlor und Chlorat ist jedoch leider gesundheitsschädlich. Es beeinträchtigt den Sauerstoff-Transport im Blut und erschwert die Aufnahme von Jod in der Schilddrüse.

Düngemittel und Pestizide

Die produktive Landwirtschaft und Massentierhaltung fordert mittlerweile auch ihre Tribute: „Pestizide sind inzwischen verstärkt auch in Trinkwasserbereichen nachgewiesen worden“, bestätigt Winfried Lücking vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Ihre gesundheitlichen Auswirkungen werden momentan noch erforscht.

Schadstoffe aus dem Trinkwasser filtern

Schadstoffe im hauseigenen Trinkwasser müssen nicht sein! Abhilfe schaffen kann man, indem man beispielsweise alte Bleirohre austauschen lässt. Wesentlich preisgünstiger ist eine Umkehrosmoseanlage. Umkehrosmoseanlagen filtern ohne Chemie, nur mit osmotischem Druck und mit Hilfe von Membranen und Aktivkohlefilter Bakterien, Eisen, Hormone, Kalk, Keime, Medikamentenrückstände, organische Substanzen, Pestizide, und Schwermetalle fast restlos aus dem Leitungswasser. Sie sind nahezu überall einsetzbar. Weitere Information zu Osmoseanlagen finden Sie auch www.myaqua.de.
( Bildnachweis: © pinkomelet - Fotolia.com )

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