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Yoga – Balsam für Seele und Körper

Yoga – Balsam für Seele und KörperAls Yoga vor ein paar Jahrzehnten nach Deutschland kam, wurde es von vielen Menschen erstmal belächelt und aufgrund seiner indischen Herkunft in die esoterische Schublade gesteckt. Von diesem Image ist aber nichts mehr übrig: Mehrere Millionen Deutsche halten sich mittlerweile mit Yoga körperlich, geistig und seelisch fit. Sie möchten die sanften Bewegungen nicht mehr missen.

Wofür ist Yoga gut?

Yoga will sowohl mit körperlichen als auch mit geistigen Übungen die ganzheitliche Weiterentwicklung des Menschen erreichen. Das macht den Gegensatz zu anderen Sportarten aus: Yoga fördert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern auch das seelische und geistige.

In Deutschland hat das körperbetonte Hatha-Yoga die längste Tradition. Die körperlichen Übungen werden „Asanas“ genannt. Sie trainieren Kraft, Muskelausdauer und Gleichgewichtssinn. Viele stellen sich Körperverrenkungen vor, wenn sie an Yoga denken. Doch das ist ein Irrtum. Für Yoga muss man nicht besonders sportlich oder gar biegsam sein. Die Übungen eignen sich mit Ausnahme einiger wenigen für Menschen jeden Geschlechtes und Alters. Selbst bis ins hohe Alter kann Yoga noch praktiziert werden, denn gerade bei dem klassischen Hatha-Yoga geht es nicht um die perfekte Beherrschung der Figuren, sondern um das Wahrnehmen der eigenen körperlichen Grenzen. Wer bei der Dehnung seiner Bänder und Muskeln Widerstand spürt, muss diese körpereigene Grenze nicht überschreiten.

Das Aktivieren der Muskeln, Bänder, Sehen und Blutgefäße beim Yoga regt den Kreislauf an und kräftigt die inneren Organe. Dadurch vertieft sich die Atmung. Außerdem wirkt Yoga beruhigend auf das Nervensystem. Gerade bei Stress ist deshalb Yoga ideal: Typische Folgeerscheinungen wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen, chronische Kopfschmerzen und Schlafstörungen können mit Yoga oft innerhalb weniger Wochen gelindert werden. Zudem stärkt Yoga die Konzentrationsfähigkeit.

Wie finde ich einen guten Yoga-Lehrer?                                                                                       

Wie finde ich einen guten Yoga-Lehrer?Falsch ausgeführte Yoga-Übungen können allerdings schaden. Deshalb ist eine qualifizierte Anleitung nötig. Somit ist es wichtig, einen guten und seriösen Yoga-Lehrer zu haben. Ein guter Anhaltspunkt für einen seriösen Lehrer ist die Mitgliedschaft im BDY, dem Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. Der BDY wurde vor über 40 Jahren gegründet und ist der größte Ausbilder in Deutschland. Eine qualitativ gute Ausbildung dauert meistens um die drei Jahre. In den meisten Fällen erfolgt sie nebenberuflich. Neben dem BDY bilden auch der Förderverein für Yoga und Ayurveda, die Iyengar-Yoga-Vereinigung, Yoga-Vidya und der Deutsche Kneipp-Bund aus.

Zahlt auch die Krankenkasse?

Viele Versicherer haben inzwischen erkannt, dass es sich lohnt, in Präventionsmaßnahmen zu investieren. Bei vielen Krankenkassen gehören Yoga-Kurse inzwischen zum Programm. Die Anbieter müssen aber bestimmten Qualitätsanforderungen entsprechen. Dann wird in der Regel ein Kurs pro Jahr bezuschusst oder sogar komplett bezahlt. Die Kostenerstattung verläuft so: Die Versicherten zahlen zunächst einmal die volle Kursgebühr selbst. Wenn sie regelmäßig an dem Yoga-Kurs teilgenommen haben, erhalten die Teilnehmer am Kursende eine Bescheinigung. Diese wird bei der jeweiligen Krankenkasse eingereicht. Sie überweist den Zuschuss auf das Konto.
So tun Sie etwas für Ihre Gesundheit, werden dabei professionell unterstützt und sparen auch noch zusätzlich bares Geld.
Lesen Sie weiter: Yogamatten - darauf sollten Sie beim Kauf achten
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